Die wirtschaftliche Unabhängigkeit beim Bördeln

Rohre von 42,4 bis 325 mm Durchmesser kann die neue Bördelmaschine von transfluid® werkzeugunabhängig und dadurch besonders wirtschaftlich umformen.
Rohre von 42,4 bis 325 mm Durchmesser kann die neue Bördelmaschine von transfluid® werkzeugunabhängig und dadurch besonders wirtschaftlich umformen.

Mit der Entwicklung einer speziellen CNC-gesteuerten Rolliermaschine hat transfluid® bereits die Möglichkeit geschaffen, erstmals Rohrenden werkzeugunabhängig umzuformen. Jetzt haben wir den nächsten Meilenstein in der Formgebung ohne kostspieligen Werkzeugaufwand gesetzt. Dies sorgt gerade im Schiffbau für noch mehr Effizienz: ein neues Verfahren zum wirtschaftlichen Bördeln von Rohren bis 325 mm Durchmesser.

Effizienz vereint Vielfalt der Möglichkeiten

Durch den innovativen Einsatz eines zwangsgeführten Kegels wird bei dieser neuentwickelten transfluid®-Bördelmaschine nur noch ein Spannelement benötigt. Investitionen in spezielle Werkzeuge für jede Rohrgröße und Geometrie sind nicht mehr nötig.

Weitere technische Neuerungen: Der Bördelkegel ist unabhängig von der Umformgeometrie und pendelt frei. Gesteuert wird er lediglich über den axialen Vorschub. „Der Aufbau der Anlage ist dadurch einfach und robust“, erläutert transfluid®-Geschäftsführer Gerd Nöker. „Gleichzeitig stehen beim Umformprozess alle Möglichkeiten offen.“

Auch der Übergangsradius zwischen Rohr und Bördel lässt sich frei bestimmen, genauso wie die Ausführung des Radius: scharfkantig oder stark gerundet – beides ist möglich. transfluid® bietet damit fortschrittlich die werkzeugunabhängige Lösung für Rohre.

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