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Titelstory . transfluid® setzt auf stabile Lieferprozesse

Die Nachfrage bestimmt den Markt. Das ist eine unumstößliche Tatsache. Wenn die Märkte sich – so wie heute – immer schneller bewegen, müssen wir als Anbieter von bestmöglichen Lösungen schneller reagieren. Das müssen unsere Lieferanten auch. Aber manchmal stößt die Konjunktur in Höhen, wo die Luft für den ein oder anderen Zulieferer extrem dünn wird. Was schade ist. Denn wir leben in einer Zeit, in der persönlicher Einsatz von den Märkten gut belohnt wird. Zeit also, anzupacken und sich schneller zu bewegen!

Maschinen, die pünktlich in der Fertigungshalle stehen und zufriedene Kunden - das wollen wir.

Die wirtschaftliche Talfahrt ging selten so schnell und drastisch vonstatten wie 2008/09. Allerdings dauerte der wirtschaftliche Aufschwung nach früheren Rezessionsphasen auch wesentlich länger. In 2009 verzeichneten wir dank unserer guten Aufstellung bei transfluid® nur einen minimalen Umsatzrückgang. Schon damals haben wir unser Personal weiter gezielt aufgestockt und dies auch konsequent fortgeführt. Ein für uns logischer Schritt, denn wir arbeiten für bessere Zeiten.

Auf Zukunftskurs und Aufschwung ausgerichtet schlossen wir zur selben Zeit mit einigen unserer Kernlieferanten, die uns beispielsweise mit elektrischen Antrieben, Hydraulik- und Lagersystemen versorgen, Rahmenverträge ab. Alles schien bestens vorbereitet für die nächste „High season“. Aber so gut man sich auch vorbereitet:

Manchmal kommt es eben anders als man denkt. Trotz aller Vorsorge und unseres Einsatzes brachen Teile der Zulieferermärkte zusammen. Notwendige, wichtige Bauteile waren ab Ende 2010 nur noch mit extrem langen Lieferzeiten zu bekommen. Teilweise mussten wir uns auf Lieferverzögerungen von bis zu 26 Wochen einstellen. Auch Einbußen in Qualität und Service machten sich plötzlich bemerkbar – Mangelerscheinungen an Material, Auftragsbestätigungen, die bis zu 2 Monate auf sich warten ließen, sogar komplette Lieferstopps mussten in Kauf genommen werden.

In guten Zeiten mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen ist für uns eine paradoxe Situation. Aber eben auch Grund genug, genau das zu tun, was der Markt fordert: schnell reagieren, um gut zu bleiben und besser zu werden. Wir haben kontinuierlich unsere Lieferzeiten angepasst, das Lieferantenportfolio neu sortiert und optimiert und einige Lösungen entwickelt, die unseren Kunden

dabei helfen, trotz der zähen Situation schneller ans Ziel zu kommen. Und wir arbeiten nach wie vor daran, die auch für uns teils schwer überwindbaren Hürden der Zulieferersituation bestmöglich und im Sinne unserer Kunden zu meistern.

Wir wollen, dass unsere Kunden zufrieden sind und ihre Maschinen pünktlich erhalten. Dank unseres klar formulierten Willens, beste Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln und dank unseres täglichen Engagements, diesen Willen in die Tat umzusetzen, schaffen wir das auch.

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Es ist absehbar, dass sich die Situation in den nächsten Wochen verbessert. Bis dahin bitten wir Sie um Ihr Verständnis, wenn es vielleicht doch mal zu einem Engpass kommt. Wir werden als Ihr bewährter Partner alles möglich machen, was möglich ist, um auch solche Situationen zu meistern. Bis dahin heißt es:

Anpacken und nach vorne schauen!