Man sieht sich


Titelstory . Gut durch den Tag mit transfluid®

Eine Tagesreise mit transfluid®

In einem Klassiker der Werbung heißt es ja so schön: „Komm ich morgens ins Bad ...“.

Genau dort fängt der Tag mit transfluid® an und auch unsere kleine, beispielhafte Geschichte eines transfluid®-Mitarbeiters. Bereits im Bad begegnet Frau/Mann meist zu früher Stunde vielen nützlichen Dingen, die auch auf unseren Maschinen gestaltet werden. Und die Tagesreise mit transfluid® beginnt.

Die formschöne Wasserarmatur mit modernstem Design. Das Siphon, das unauffällig aber wirkungsvoll unter dem Waschbecken im Einsatz ist. Zähneputzen geht am Waschbecken oder auch unter der Dusche. Eine anregend kalte Dusche zum Wachwerden oder gerne Wasser mit angenehmer Temperatur? Dies alles ist ganz selbstverständlich. Warmes Wasser ist vorhanden; Zahnpasta und die anderen Dinge auch. Doch bevor es so am Schnürchen läuft wie das Wasser durch das Rohrsystem, wurde beispielsweise ebendieses auf transfluid®-Maschinen gebogen und geformt. Hat die Zahnpasta schöne blaue oder rote Streifen, ist sie vermutlich in einer Maschine gemischt worden, deren Rohrleitungen mit transfluid®-Technologie gebogen wurden.

Nun ab in die Küche und eine Tasse Kaffee genießen. Dabei lässt sich die Küchentür mit einem wunderschönen Edelstahltürgriff öffnen – gefertigt auf transfluid®-Maschinen. Der Kaffee ist dank Zeitschaltuhr schon fertig und immer noch schön heiß, da die Heiz­spirale die Glaskanne perfekt warm gehalten hat. Diese Heizspirale ist übrigens ein 210°-gebogenes Rohr. Der Kaffee wird natürlich am Tisch genossen und dabei Zeitung gelesen. Der Stuhl, ein Freischwinger aus gebogenem Edelstahlrohr, ist so komfortabel und bequem, dass man sich gerne bequem zurücklehnt und noch eine zweite Tasse gönnt. Nun wird es Zeit zur Arbeit zu fahren. Es geht die Treppe hinab, die ein gebogenes Treppengeländer aus Stahlrohren ziert. Und dann wird beschwingt im schnittigen Mittelklassewagen Platz genommen. Ein Schlüssel dreht sich. Zündung ein, und der Auspuff macht einen „gesunden“ Sound. Die Abgasanlage? Gefertigt auf einer Rohrbiegemaschine von transfluid®. Genau. Das Gaspedal durchgedrückt, lehnt man sich im Sitz zurück und legt den Kopf gegen die Kopfstütze, zu deren Innenleben auch ein gebogenes Stahlgestell gehört. An der nächsten Ampel heißt es „Stopp“ und das Bremspedal muss betätigt werden. Sie ahnen es bereits: Die Bremsleitungen wurden auf transfluid®-Maschinen umformtechnisch bearbeitet und gebogen. Nun wird es wieder grün und das Gaspedal kommt zum Einsatz. Die Dieseleinspritzleitungen – ebenfalls optimal gebogene und geformte Rohre – sorgen dafür, dass man rasch wieder in Fahrt kommt. Bei transfluid® angekommen, steht für unseren Mitarbeiter der größte Teil des Tages unter dem engagierten Motto: 100 Prozent transfluid® für unsere Kunden.

Gut in Form, ab durch die Mitte

Nach vollendeter Arbeit sorgt die Klimaanlage auf dem Rückweg für angenehme Temperaturen im Fahrzeug­innenraum. Die komplette
Rohrleitung der Klimaanlage wurde ebenfalls auf transfluid®-Maschinen gefertigt. Jetzt noch rasch einkaufen. Die Lebens­mittel kommen in einen Einkaufs­wagen – der besteht natürlich aus einem Rohrrahmen, der auf einer transfluid®-Fertigungszelle hergestellt wurde. An der Kasse dann bezahlen. Zur Freude der Verkäuferin passend, mit vielen Münzen. Ein renommierter Kunde von uns stellt Münzprägeautomaten her. Sicher auch ein interessantes Betätigungsfeld. Nach erledigten Einkäufen geht die Fahrt weiter zum Fitnessstudio. Schließlich will unser Mitarbeiter locker für neue Ideen bleiben und kommt sich dabei wie zuhause vor. Denn auf unseren Lösungen werden die Rahmen vieler Fitness­geräte gefertigt. Anschließend geht es in die eigenen vier Wände. Der sonnige Abend auf der Terrasse wird unter einem weit ausladenden Sonnenschirm und auf bequemen Stühlen genossen. Beides gefertigt auf transfluid®-Maschinen. Dazu gönnt man sich beispielsweise ein Bier – abgefüllt auf einer Anlage, die mit optimal bearbeiteten Rohren ausgestattet ist. Ein schönes Ende unserer Tagesreise. Nun reicht es auch mit der transfluid®-Story: Abschalten und schlafen ist angesagt. Dabei muss dann selbst unser Mitarbeiter bis zum Morgen von transfluid® lassen – und freut sich schon auf morgen: „Bis gleich“.